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Was gibt es Neues?

Auf der Messe WuppertalWorks kann sich zu allen Ausbildungs- und Studienplätzen beim Amt für Informationstechnik und Digitalisierung informiert werden.

WuppertalWorks - die Konzernmesse der Stadtverwaltung

Am 31.08.2024 findet die Ausbildungsmesse der Stadt Wuppertal und ihrer Tochterunternehmen statt. Das Amt für Informationstechnik und Digitalisierung ist auch dabei und stellt seine Ausbildungsberufe vor. Neben vier klassischen Ausbildungen kann auch ein Duales Studium im Amt aufgenommen werden.


Ob Roboter, Künstliche Intelligenz oder Crash-Kurse für das Smartphone - der Digitaltag möchte digitale Teilhabe fördern und Barrieren abbauen.

Erlebe Digitalisierung - beim Digitaltag am 7. Juni 2024

Am 7. Juni findet wieder der Digitaltag statt. In vielen deutschen Städten sind Aktionen geplant, um Menschen für die Digitalisierung zu begeistern. Smart City Wuppertal ist auch dabei und nimmt Sie am Stand mit auf eine virtuelle Reise in den Grünen Zoo!


Mit der Funkloch-App per Smartphone Funklöcher melden

Mobilfunk-Messwoche: Auf der Suche nach Funklöchern

In der landesweiten „Mobilfunk-Messwoche“ haben alle NRW-Bürgerinnen und Bürger vom 18. bis 25. Mai die Gelegenheit, eine gute oder schlechte Netzverfügbarkeit per Funkloch-App zu melden. Natürlich sind auch Wuppertalerinnen und Wuppertaler gefragt.


Das neue Glasfasernetz ermöglicht hohe Bandbreiten bis 1 Gbit/s.

Schnelleres Internet für knapp 10.000 Haushalte in Wuppertal-Elberfeld

Die Telekom baut in Wuppertal-Elberfeld ein weiteres Glasfasernetz für 10.230 Haushalte und Unternehmen. Die Arbeiten beginnen in den kommenden Wochen. 


Frauen und Mädchen sind in unseren technikfokussierten Berufen oft unterrepräsentiert. Das wollen wir ändern!

Girls' Day 2024 beim Amt für Informationstechnik und Digitalisierung

Beim Girls' Day wollen wir jungen Mädchen die Möglichkeit geben, in für sie untypische Themenfelder zu schnuppern. Bei dem diesjährigen Girls' Day könnt ihr gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem Team Kabelnetze und Webmanagement die Welt der Technik kennenlernen.


In den Kernprojekten werden smarte Technologien für die Bereiche Gesundheit, Entsorgung und Stadtentwicklung umgesetzt.

Smart City Wuppertal: Alle 3 Kernprojekte sind in der Umsetzung

Im März gab das letzte Kernprojekt "Smart Waste Tal" mit seinem Kick-Off den Startschuss für die Umsetzung. Genauso wie die Kernprojekte "DigiTal Zwilling" und "Gesundes Tal" ist es fest mit der Smart City Strategie verankert und sorgt dafür das Wuppertal digitaler, lebenswerter und vernetzter wird.


Bisher profitierten mehr als 2.800 Wuppertaler Haushalte vom Glasfaserausbau. Jetzt kommen weitere hinzu.

Weitere 674 Wuppertaler Haushalte können einen geförderten Hausanschluss beantragen

Der Glasfaserausbau ist eines der größten Zukunftsprojekte des Landes. Bis 2030 soll in ganz Deutschland das neue, leistungsstarke Netz liegen. Auch in Wuppertal wird an vielen Stellen gebuddelt. Durch ein Förderprogramm von Bund und Land werden alle Haushalte angeschlossen, in denen das Internet besonders langsam ist. 


Die Smart City Strategie setzt den Rahmen für die Fortentwicklung Wuppertals als innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort und zugleich als lebenswerte Metropole im Bergischen Land.

Smart City Strategie vom Rat der Stadt verabschiedet

Der erste große Meilenstein ist erreicht: Unter dem Motto „vernetzt | digital | lebenswert“ hat das Competence Center Smart City im laufe des letzten Jahres und mit Unterstützung von vielen Wuppertaler Bürger*innen und Fachexpert*innen eine Smart City Strategie für Wuppertal entwickelt, die vom Rat der Stadt am 27. März 2023 beschlossen wurde.


Die Workshops legen ein wichtiges Fundament für die Smart City Strategie und die (smarte) Zukunft Wuppertals.

Positive Bilanz für Smart City Workshops

Ende Juni fanden die letzten Smart City Workshops statt. Die Workshopreihe wurde vom Smart City Competence Center unter dem Motto „Gemeinsam machen wir Wuppertal smart“ organisiert. Die Veranstaltungen erhielten viel Zuspruch aus der Stadtgesellschaft und dank intensivem Austausch mit den Teilnehmern*innen entstanden erste smarte Ideen. 


Mit digiTal 2026 legt die Stadt nun die Digitalisierungsziele fest, die in den nächsten Jahren im Fokus stehen sollen. 

Neue Digitalisierungsstrategie "digiTal 2026"

Was ursprünglich als Fortschreibung der digiTal 2023 geplant war, hat sich zu einer kompletten Überarbeitung der Strategie zu digiTal 2026 entwickelt.


Sie wollen Ihre Meinung einbringen? Dann melden Sie sich jetzt hier für einen oder direkt mehrere Workshops an!

Workshopreihe zu smart.wuppertal

Gemeinsam mit der Stadtgesellschaft möchten wir Ideen sammeln, Ansätze diskutieren und Lösungen finden, um die verändernden und wechselnden Herausforderungen im Stadtalltag selbstbewusst und erfolgreich anzugehen. Daher laden wir ab dem 11. Mai zu einer Workshopreihe ein, an welcher jede Bürgerin und jeder Bürger Wuppertals teilnehmen kann.


Der Glasfaserausbau in Barmen ist gestartet. Davon überzeugte sich Oberbürgermeister Uwe Schneidewind bei einer Baustellenbesichtigung mit Vertretern des Telekom-Konzerns.

Glasfaserausbau in Barmen gestartet

Im vergangenen Sommer startete die Telekom mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Wuppertal. Zunächst wurden rund 12.000 Haushalte im Bereich Elberfeld anschlussfähig gemacht. Nun folgen in Barmen in den Bereichen Werth und Sedansberg weitere 10.000 Haushalte.


Die Auftaktveranstaltung zum Projekt smart.wuppertal wurde live aus dem codeks gestreamt.

Wuppertals Smart City Projekt ist offiziell gestartet

Am Montag, dem 07. März 2022, um 17 Uhr war es nun endlich soweit und die erste Veranstaltung im Rahmen des Förderprogramms fand statt! Das Event stellte den thematischen Einstieg in das Projekt Smart City Wuppertal dar und war der erste Schritt auf dem gemeinsamen Weg in Richtung eines vernetzten, digitalen und lebenswerten Wuppertals. 


Wuppertal wird zur Smart City: Gemeinsam mit vielen Bürgern soll die Stadt vernetzter, digitaler und lebenswerter gestaltet werden.

Fördermittel bringen Dynamik in Digitalisierung

Wuppertal wird zur Smart City: Gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern soll die Stadt vernetzter, digitaler und lebenswerter gestaltet werden. Für Montag, 7. März 2022, lädt die Stadtverwaltung daher zur einer informativen Auftaktveranstaltung als Einstieg in das Smart-City-Projekt Wuppertal ein.


Die Messe richtet sich an Studien- und Ausbildungsinteressierte in den Bereichen MINT und Medien.

Traumberuf Schülermesse

Das Amt für Informationstechnik und Digitalisierung nimmt gemeinsam mit der Ausbildungsabteilung dieses Jahr an der Traumberuf Schülermesse für den Themenbereich IT und Technik teil. Am 07. Oktober sollen zahlreiche Schülerinnen und Schüler über die Ausbildung und das Duale Studium bei der Stadt Wuppertal informiert werden.


Die ersten Kilometer des Glasfasernetzes werden in Uellendahl-Katernberg verlegt.

Glasfaserausbau startet

Land und Bund haben den finalen Förderbescheid über 29,8 Millionen Euro bewilligt. Damit ist die Planungsphase zum Glasfaserausbau abgeschlossen. Die Umsetzungsphase läutete Oberbürgermeister Uwe Schneidewind mit dem ersten Spatenstich ein.


Die Stadt Wuppertal hat sich mit einem visualisierten Kommunikationskonzept um die Förderung für das „Modellprojekt Smart Cities" beworben.

Neue Wege – Neue Zentren

Wuppertal hat sich unter dem Motto „Gemeinsam die intelligente Stadt von morgen entwickeln“ beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) um eine Förderung für ein Projekt mit einem Volumen von bis zu 17,5 Millionen Euro beworben und den Zuschlag erhalten.


Im Wuppertaler Rathaus befindet sich links neben dem Zentraleingang die Druckerei.

Drucken aus dem Homeoffice

Dank einer intelligenten Software-Lösung kann der physische Briefausgang bei der Stadtverwaltung Wuppertal zentral gesteuert werden. Das entlastet die Mitarbeiter sowohl im Homeoffice als auch in den Verwaltungsbüros.


Die Projekte E-Government und Smart City werden zur Intensivierung und Beschleunigung der Digitalisierung nun mit vereinten Kräften bearbeitet.

E-Government und Smart City

Die Stadt hat bisher die Aktivitäten zur Digitalisierung der Verwaltung (E-Government) und zur Digitalisierung der Stadt (Smart City) getrennt voneinander in verschiedenen Geschäftsbereichen bearbeitet. Die Kompetenzen werden nun gebündelt.


Nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft das Homeschooling in Wuppertal nun in geregelten Bahnen.

Corona und Homeschooling: große Herausforderung

Auch Wuppertaler Schüler lernen wegen der Corona-Pandemie zuhause. Das "Homeschooling" erfolgreich anzubieten, stellt auch die Stadt vor große Herausforderungen. Nach einem bundesweit holprigen Start Ende der Weihnachtsferien läuft der Betrieb in Wuppertal jetzt in geregelten Bahnen.


Die virtuelle Lobby lädt zur Veranstaltung "Digitale Services - von Kommunen für Kommunen" ein. Neben spannenden Fachvorträgen wird es eine Diskussionsrunde zum Thema übertragbare Lösungen geben.

Digitale Services

Unter diesem Motto laden das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der KDN - Dachverband kommunaler IT-Dienstleister an fünf Terminen im November zur ersten virtuellen Veranstaltungsserie ein. 


Die Mitarbeiter*innen-App der Stadt Wuppertal stellt nicht nur die Qualität der internen Kommunikation auf ein ganz anderes Level, sondern sorgt vor allem auch dafür, dass Mitarbeitende ohne regulären Arbeitsplatz mit Unternehmensinformationen versorgt werden können.

Change in der internen Kommunikation

Der „neue“ Arbeitsalltag bietet neue Strukturen, jedoch auch neue Herausforderungen. Meetings in Besprechungsräumen, die jährliche Hausmesse, Teambuilding-Events, der Small-Talk in der Betriebsküche oder auch die ein oder andere Frage über den Schreibtisch hinweg fallen mit der neu gewonnenen „Mobilität“ durch Homeoffice und die allgemeinen Hygienemaßnahmen weg. 


Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt rasant – auch innerhalb der Stadtverwaltung gibt es viele Digitalisierungsprojekte.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt rasant

Die klassische Kopplung der Arbeitsleistung an einen festen Ort wie dem Büro wird im Zuge der Digitalisierung vielerorts aufgehoben – der Zugang zu Daten und Verfahren wird zunehmend von jedem beliebigen Ort und zu jeder beliebigen Zeit möglich sein. 


Minister Pinkwart: Die digitalen Modellregionen sind Reallabore für den bequemen Kontakt mit der Verwaltung vom Sofa aus.

Wuppertal, Aachen und Gelsenkirchen entwickeln und erproben digitale Services

In Gelsenkirchen informierte sich Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart  über Fortschritte in den Regionen auf dem Weg zum vollständig digitalen Bürgerbüro.


Neue digitale Anwendungen sollen Wege, Zeit und Aufwand sparen.

Serviceportal bietet neue Dienstleistungen

Das Online-Serviceportal der Stadt wächst weiter: Aktuell ist das Straßenverkehrsamt online gegangen, neu sind auch in der Rubrik "Tiere und Umwelt" weitere Dienstleistungen.


Die Kommunikation zwischen Bürger*innen und Verwaltung soll immer digitaler werden.

Verwaltungsmodernisierung – die Bürger im Fokus

Die Stadtverwaltung Wuppertal investiert aktuell erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen in die Modernisierung der Stadtverwaltung. Das Modernisierungsprogramm, das im Geschäftsbereich von Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig gesteuert wird, hat mittlerweile spürbare Auswirkungen.


Die Stadtverwaltung Wuppertal setzt auf eine konsequente Digitalisierung der Post.

Dokumenten-Management: System aus einem Guss

Die Fachzeitschrift Kommune21 berichtet über die vollständige Digitalisierung der Eingangspost mit möglichst umfassender und durchgehender Optimierung und Automatisierung der Prozesse in der Stadtverwaltung Wuppertal. 


Die Themenvielfalt bei der zweitägigen Veranstaltung im Rathaus Barmen war groß: Von der Digitalisierung der Einganspost bis zum 3D-Stadtmodell.

Große Hausmesse: Digitalisierung schreitet voran

Die Stadtverwaltung Wuppertal investiert aktuell erheblich in die Modernisierung ihrer IT – das hat mittlerweile spürbare Auswirkungen auf viele interne Prozesse. Um die Beschäftigten bestmöglich einzubinden, setzt die Verwaltung auf neue Formate. Mit Erfolg ging jetzt die erste digitale Hausmesse über die Bühne.


Die Stadt Wuppertal hat die Anzahl der Auszubildenden im Bereich der Fachinformatiker kontinuierlich ausgebaut und auch in die Qualität der Ausbildung immer weiter investiert.

Stadtverwaltung Wuppertal begegnet dem Fachkräftemangel

Wuppertal ist im Jahr 2018 vom Land Nordrhein-Westfalen zur Digitalen Leitkommune der Bergischen Region ernannt worden und konnte auch in den letzten Rankings zum Stand der Kommunen in Bezug auf...


Im Rahmen einer zweitägigen Hausmesse wurde daher allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und der Eigenbetriebe die Möglichkeit gegeben sich über alle aktuellen Themen der Digitalisierung zu informieren.

Verwaltungsmodernisierung – die Beschäftigten im Fokus

Die Stadtverwaltung Wuppertal investiert aktuell erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen in die Modernisierung der Stadtverwaltung. Das Modernisierungsprogramm, welches vom Geschäftsbereich des Wuppertaler Stadtdirektors Dr. Johannes Slawig gesteuert wird, hat mittlerweile spürbare Auswirkungen in viele Bereiche der Verwaltung und insbesondere auf die Beschäftigten der Verwaltung.


Vertreter*innen der Projekte "Bergisch.Smart.Mobility" und "Kompetenzzentrum Autonomes Fahren" gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Digitalisierung und Energie NRW

BERGISCH.SMART.MOBILITY – Minister überreicht Zuwendungsbescheide


Dr. Jörg Weidemann

2. Platz für Wuppertal

Im Themenfeld "Gesellschaft" des aktuellen Smart City Index schafft Wuppertal Platz zwei unter allen deutschen Großstädten.  

Die Pressemitteilung der Stadt Wuppertal und die Verlinkung zum Smart City Index 2019 finden Sie hier: 


v.l.n.r.: Oberbürgermeister Andreas Mucke, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Städtkämmerer Dr. Johannes Slawig

Land fördert das Projekt "Digitaler Bürgerservice" der Stadt Wuppertal

Wirtschafts-und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat einen Förderbescheid über 1,8 Millionen Euro an den Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke gegeben. 


v.l.n.r.: Stephan Vogelskamp, Dr. Jörg Weidemann, Nicole Malavasi, Prof. Dr. Anton Kummert

Ideen und Konzepte zum Einsatz Künstlicher Intelligenz

Die Aufgabe, Ideen und Konzepte für die Zukunft der Mobilität im bergischen Städtedreieck zu entwickeln, hat ein Konsortium übernommen, das von den Stadtverwaltungen in Wuppertal, Remscheid und Solingen, den Wuppertaler Stadtwerken, der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, der Neuen Effizienz GmbH sowie der Aptiv GmbH gebildet wird.

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